Einfache Shop-Integration für mehr Barrierefreiheit

Stellen Sie Ihr Unternehmen zukunftssicher auf. Mit unseren maßgeschneiderten Integrationen machen Sie Ihr Shopsystem in nur wenigen Schritten inklusiv und leistungsfähig.

Integration barrierefrei gestalten

Kompatible Shopsysteme

SiteCockpit lässt sich nahtlos in alle gängigen Webshops integrieren – barrierefrei und zugänglich für alle Nutzerinnen und Nutzer. Unsere Integrationen unterstützen Sie bei der Umsetzung Ihrer Barrierefreiheitsanforderungen bei Ihren Produkten und Dienstleistungen – flexibel, rechtssicher und zukunftsfähig.

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Barrierefreiheit für Shopsysteme: SiteCockpit für Onlineshops

SiteCockpit ist eine Software, die Barrierefreiheit in Ihrem Shop sichtbar und steuerbar macht.Sie integrieren SiteCockpit in Ihr Shopsystem, starten automatische Tests und bekommen verständliche Ergebnisse zu Inhalten, Texten, Bildern, Navigation, Formularen, Banner Elementen und Cookie Dialogen. So können Sie Barrieren erkennen, Maßnahmen planen, Anpassungen umsetzen und die Einhaltung der Barrierefreiheitsanforderungen nachweisbar gestalten.

Book your demo now! Danach machen Sie den ersten Check und sehen innerhalb weniger Minuten, welche Anforderungen im Web und im Internet bereits erfüllen sind und wo Handlungsbedarf besteht. Book den Termin direkt, wenn Sie mehrere Onlineshops oder Webshops betreiben und die Umsetzung als Prozess aufsetzen wollen.

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Was du mit SiteCockpit sofort bekommst

Diese drei Punkte machen SiteCockpit für Betreiber, Händler und Unternehmen im Commerce Bereich praktisch nutzbar.

Klarheit statt Bauchgefühl

Sie sehen Barrierefreiheit als konkrete Ergebnisse und nicht als abstrakte Guidelines.

Umsetzung statt Theorie

Sie erhalten priorisierte Hinweise, welche Anpassungen möglich sind und welche Maßnahmen den größten Effekt haben.

Nachweis statt Hoffnung

Sie dokumentieren Einhaltung, Erklärung und Fortschritt gegenüber Stellen, Partnern und internen Teams.

Barrierefreiheit im Shop verständlich erklärt

Barrierefreiheit bedeutet, dass Menschen Ihren Onlineshop nutzen können, unabhängig von Behinderungen oder individuellen Bedürfnissen. Das betrifft Menschen, die mit Screenreadern arbeiten, Menschen, die nur die Tastatur nutzen, Menschen mit eingeschränkter Motorik, Menschen mit Sehschwäche, Menschen mit kognitiven Einschränkungen und viele weitere Personen. Auch ohne Behinderungen profitieren Nutzer, wenn Inhalte klar sind und die Nutzung auf Smartphones, im Büro oder unterwegs funktioniert.

Damit ein Shop zugänglich bleibt, müssen Inhalte und Funktionen so gestaltet sein, dass sie wahrnehmbar, bedienbar und verständlich sind. Das betrifft die Darstellung von Produkten ebenso wie Texte, Filter, Suche, Warenkorb und Checkout. Wenn ein Nutzer nicht sehen kann, muss die Beschreibung stimmen. Wenn ein Nutzer nicht klicken kann, muss Tastaturbedienung funktionieren. Wenn ein Nutzer schnell navigieren will, muss die Navigation logisch aufgebaut sein. Barrierefreiheit ermöglicht Nutzung und schafft Teilhabe im gesamten Geschäftsverkehr.

Pflicht, Gesetz und Recht: BFSG / Barrierefreiheitsstärkungsgesetz

Der Hintergrund ist rechtlich klar. Seit dem 28. Juni 2025 gelten in der EU neue Regeln, die aus der EU-Richtlinie zum European Accessibility Act folgen. In Deutschland wird das über das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz umgesetzt, kurz BFSG. Für viele Unternehmen und Beschäftigte, die Produkte und Dienstleistungen online anbieten oder bereitstellen, wird Barrierefreiheit damit zur Pflicht. Das gilt besonders im elektronischen Geschäftsverkehr und betrifft Onlineshops, digitale Dienstleistungen und bestimmte Anwendungen.

Die Einhaltung wird durch zuständige Stellen und die Marktüberwachungsbehörde überwacht. Bei Verstößen können Konsequenzen entstehen, darunter Bußgelder, Anordnungen und weitere Schritte. Für Betreiber ist das relevant, weil fehlende Barrierefreiheit nicht nur ein UX-Thema ist, sondern eine Frage von Recht und Verordnung.

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Ausnahmen, Kleinstunternehmen und Jahresumsatz

Das Gesetz kennt Ausnahmen. Kleinstunternehmen, die Dienstleistungen erbringen, können ausgenommen sein, wenn sie weniger als zehn Beschäftigte und zugleich einen Jahresumsatz von höchstens zwei Millionen Euro haben. Diese Ausnahmen müssen sorgfältig geprüft werden, da sie von der Art der Leistung abhängen und Produkte und Dienstleistungen unterschiedlich behandelt werden können.

Inklusion und digitale Teilhabe im Internet

Vorgaben und Guidelines: WCAG, Leitlinien und Accessibility

Barrierefreiheit folgt Vorgaben und Guidelines. Zentral sind die WCAG, die vier Prinzipien beschreiben: Wahrnehmbar, bedienbar, verständlich und robust. Diese Leitlinien sind die Grundlage, um Web-Inhalte, Content, Texte, Bilder, Formulare, Navigation, E-Books und Funktionen zu prüfen. Accessibility wird dadurch messbar, wenn Sie sie konsequent an Standards ausrichten und Tests regelmäßig wiederholen.

WCAG Richtlinien für Barrierefreiheit

Welche Bereiche im Onlineshop besonders kritisch sind

In Onlineshops entstehen Barrieren häufig in denselben Bereichen. Das ist kein Zufall, sondern Folge typischer Design- und Content-Entscheidungen. SiteCockpit hilft, genau diese Bereiche im Shop zu prüfen und zu gestalten:

1. Navigation und Suche: Menüs, Filter, Sortierung und Fokus müssen bedienbar sein, auch ohne Maus.

2. Formulare im Checkout: Eingaben, Fehlermeldungen und Pflichtfelder müssen verständlich sein und im Screenreader korrekt ausgegeben werden.

3. Bilder und Produktdarstellung: Bilder brauchen Beschreibung und Texte, sonst können Nutzer Produkte nicht erfassen.

4. Texte und Content-Elemente: Überschriften, Struktur und Lesbarkeit entscheiden, ob Inhalte genutzt werden können.

5. Banner und Cookie-Dialoge: Banner und Cookie-Elemente müssen zugänglich, bedienbar und klar beschrieben sein.

Diese fünf Bereiche decken einen großen Teil realer Nutzung ab und bilden einen zentralen Teil der Barrierefreiheitsanforderungen im Commerce.

So läuft die Umsetzung mit SiteCockpit ab

SiteCockpit macht aus Barrierefreiheit einen Prozess, der im Alltag verfügbar bleibt. Das Ziel ist nicht eine einmalige Aktion, sondern kontinuierliche Einhaltung. So entsteht eine Umsetzung, die skalierbar ist, auch wenn Sie mehrere Onlineshops betreiben oder verschiedene Anwendungen im Internet bereitstellen.

Schritt 1: Einbindung

Sie integrieren SiteCockpit in Ihr Shopsystem und starten automatische Tests im Web.

Schritt 2: Auswertung

Sie sehen Ergebnisse nach Bereich, Seite und Art der Barriere, inklusive Beschreibung und Priorität.

Schritt 3: Maßnahmen

Sie leiten Maßnahmen ab und setzen Anpassungen in Design, Content und Technik um.

Schritt 4: Wiederholung

Sie wiederholen Tests, prüfen Veränderungen und halten die Einhaltung nachvollziehbar fest.

Beispiele: Barrierefreiheit praktisch umsetzen

Beispiel 1: Kontraste erhöhen. Wenn Kontraste zu gering sind, leidet die Lesbarkeit. Gerade bei Banner-Texten und Produktinfos ist das kritisch.
Beispiel 2: Tastatur-Wege schließen. Wenn Filter, Warenkorb oder Buttons nicht per Tastatur erreichbar sind, ist der Shop nicht bedienbar.
Beispiel 3: Screenreader verbessern. Wenn Bilder keine Beschreibung haben oder Formulare schlecht beschriftet sind, scheitert die Nutzung.
Beispiel 4: Cookie-Dialog gestalten. Wenn ein Cookie-Banner nicht bedienbar ist, blockiert er den Zugang und verhindert die Nutzung.
Diese Beispiele zeigen, dass Barrierefreiheit häufig aus konkreten Anpassungen besteht, die sofort wirken, wenn sie konsequent umgesetzt werden.

Mann, der nach rechts zeigt

Erklärung zur Barrierefreiheit: Angabe, Status und Kommunikation

Die Erklärung zur Barrierefreiheit ist für viele Onlineshops ein Pflichtteil der Umsetzung. Sie ist eine Angabe darüber, wie zugänglich die Inhalte sind, welche Barrieren noch bestehen und welche Maßnahmen geplant sind. Eine gute Erklärung enthält eine klare Beschreibung, verweist auf den Prozess, nennt Kontaktwege und zeigt, wie Nutzer Unterstützung bekommen.

  • check Barrierefreiheit als gesetzlich geforderter Standard für Millionen der Unternehmen gemäß BFSG, WCAG und EU-Richtlinie
  • check Optimiert für Tastaturbedienung, Kontraste, Screenreader und andere barrierefreie Funktionen
  • check Unterstützt alle führenden Shopsysteme, auch persönliche Entwicklung ist möglich

EasyStatement unterstützt die Erstellung der Erklärung, die Pflege der Erklärung und die Aktualisierung der Erklärung, damit sie nicht veraltet. Das reduziert Konsequenzen bei Verstößen und hilft im Austausch mit Stellen und Verbraucher-Anfragen.

Für viele Unternehmen wirkt Barrierefreiheit zunächst wie ein rein technischer Teil. In der Praxis ist Barrierefreiheit jedoch ein Thema für den gesamten Online-Auftritt: für Online-Inhalte, für Online-Texte, für Online-Bilder, für Online-Navigation, für Online-Formulare und für Online-Prozesse im Shop. Wenn Sie Produkte online anbieten und Dienstleistungen online bereitstellen, betrifft Sie die Pflicht zur Barrierefreiheit im Online-Geschäftsverkehr sehr direkt.

Das BFSG benennt Produkte und Dienstleistungen und setzt die Anforderungen aus der EU-Richtlinie um. Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz beschreibt, welche Barrierefreiheitsanforderungen gelten und welche Stellen zuständig sind. Im Juni 2025, genauer am 28. Juni 2025, wird diese Verpflichtung in Deutschland anwendbar. Viele Unternehmen starten deshalb bereits vor Juni mit einem Online-Check, damit sie im Juni nicht unter Zeitdruck geraten.

Menschen, Behinderungen und Teilhabe im Online-Handel

Barrierefreiheit ist im Kern Teilhabe. Menschen mit Behinderungen sollen Produkte online kaufen und Dienstleistungen online nutzen können, ohne an Barrieren zu scheitern. Das gilt für Menschen mit Sehbehinderungen, für Menschen mit motorischen Behinderungen, für Menschen mit kognitiven Behinderungen und für Menschen mit temporären Einschränkungen. Millionen Menschen sind betroffen. Wenn ein Shop barrierefrei gestaltet ist, ist der Zugang zugänglich, die Nutzung möglich und die Navigation bedienbar. Das verbessert auch die Benutzerfreundlichkeit für Nutzer ohne Behinderungen.

SiteCockpit unterstützt Betreiber dabei, genau diese Teilhabe zu ermöglichen. Die Tools unterstützen Teams im Unternehmen, in der IT und im Content-Bereich. Sie unterstützen auch bei der Beschreibung von Problemen, bei der Umsetzung von Maßnahmen und bei der Einhaltung der Standards.

easyVision Integration

Für wen das relevant ist: Betreiber, Händler, Unternehmen und Stellen

Wenn Sie Produkte online anbieten oder Dienstleistungen online anbieten wollen, sind Sie als Betreiber in der Pflicht. Das gilt für viele Onlineshops, für Webshops und für andere Anwendungen im Web, die sich an Verbraucher richten. Händler und Unternehmen müssen dabei nicht nur das Design gestalten, sondern auch Inhalte und Texte gestalten, damit Barrierefreiheit im Shop wirklich funktioniert.

Der Hintergrund ist das BFSG und damit das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz. Das BFSG beschreibt, welche Anforderungen gelten und wie die Verpflichtung in Deutschland umgesetzt wird. Stellen und die Marktüberwachungsbehörde können Nachweise verlangen. Deshalb ist es sinnvoll, Barrierefreiheit nicht erst in ein paar Jahren zu verschieben, sondern jetzt umzusetzen, zu prüfen und zu dokumentieren. Das reduziert Risiken bei Verstößen und schützt vor Bußgeldern.

Damit Sie im Juni vorbereitet sind, lohnt sich ein früher Check. Wenn Sie bereits im Juni prüfen, können Sie im Juni, im nächsten Juni und in den folgenden Jahren zeigen, dass Sie die Einhaltung ernst nehmen.

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Kompakter Überblick: Was Sie im Onlineshop jetzt konkret tun müssen

Wenn Sie Onlineshops betreiben, sollten Sie Barrierefreiheit als wiederkehrende Aktion im Shop-Prozess etablieren. Das BFSG verlangt nicht, dass Sie perfekt sind, aber dass Sie Barrieren erkennen, Barrierefreiheitsanforderungen berücksichtigen können und die Einhaltung systematisch sichern. Für Unternehmen bedeutet das: Inhalte und Texte im Online-Auftritt prüfen, Lesbarkeit verbessern, Schriftgröße anpassbar halten, Kontraste prüfen und Navigation so gestalten, dass Nutzung per Tastatur und Maus möglich bleibt.

SiteCockpit unterstützt Sie dabei mehrfach: Es unterstützt den Check, es unterstützt die Ableitung von Maßnahmen und es unterstützt die Dokumentation gegenüber Stellen. Das BFSG und das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz setzen die Pflicht im Geschäftsverkehr um, daher ist es sinnvoll, das Gesetz als Rahmen zu sehen und frühzeitig zu handeln. Im BFSG-Umfeld geht es darum, dass Sie digitale Dienstleistungen online anbieten und zuverlässig bereitstellen können, ohne dass Menschen mit Behinderungen ausgeschlossen werden.

Auch wenn Sie hauptsächlich B2B verkaufen, sollten Sie B2B und B2C sauber trennen und im Zweifel prüfen, welche Art von Dienstleistungen Sie erbringen müssen. Das hilft, Ausnahmen korrekt einzuordnen. SiteCockpit stellt dafür Hilfe zur Verfügung, damit Sie Barrierefreiheitsanforderungen im Shop sichtbar machen und Barrieren sehen können.

Wenn Sie das Thema jetzt angehen, reduzieren Sie Konsequenzen bei Verstößen und minimieren Risiken wie Bußgelder. Gerade im Juni 2025 und rund um Juni-Releases lohnt sich ein klarer Plan: BFSG prüfen, Check durchführen, Maßnahmen umsetzen, Tests wiederholen und die Erklärung aktuell halten.

FAQ zu BFSG, Barrierefreiheit und Umsetzung

Nächster Schritt

Starten Sie jetzt mit einem Check in SiteCockpit. Sie bekommen Ergebnisse, Maßnahmen und einen Prozess, der Barrierefreiheit in Ihrem Shop dauerhaft verfügbar macht.